10433.

komm kochanie…, erzähl mir nochmal von deiner blase…, dieser einen zerrütteten freundschaft im brotklaun.

1.

weiszt du, wie der see jetzt schillert? erinnerst dich noch? vielleicht. längst wird am ufer gegraben…; wohin wir saszen, wassergebundene decken. das convenient. niemand, der mehr den hang hinunterrollt. ich musz gehen…, erinnerst dich?

2.

vielleicht. oder: gerade…, um nicht länger das brot klauen zu müssen, lernten wir, wie man sich hier zu bewegen hat, oder? ein stiller fluch wie der gehäckselter sambuci, die nach mir ihre beerenkinder abwerfen in der pause; immer auf die eine, weiszgebliebene schulter. das schuld, ich weisz. weiszt du noch? weichst du noch aus? ich musz gehen…, flegel dir nicht länger…

3.

komm, schneid mir ein biszchen brot. da sind noch kastanien, ich habe streichhölzer, sag, wieviel du brauchst.

4.

ich nehme 4. oder… eines reicht eigentlich. dann nimmst du vier, und die lieder, jenseits, dann sind wir quitt. ich nehme nur 1, kochanie; dasz du weiszt

das klauen musz aufhören und mich das lehrst, wie mit drei hölzern im körper dieses lied, das ich nicht erinnere, zu singen ist.

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